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Nichts ist gelber, als Gelb selber!

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Meister sagt: "Die Tuer ist Beschlagen." Der Elf: "Ich leck sie ab!"





MEILE UM MEILE

Meile um Meile
In einer Welt voller steile
In unserer Welt man meint
Das es ist keine Entfernung
Doch mir scheint
Das keiner bedenkt der Verquerung
Das Mensch nicht kann
Und ist er noch so nah dran
Gut lieben auf diese Distanz
Es sei den er ist erfüllt von großer Toleranz

Du nur du liebste bist dieses Wesen
Erfüllt von Schönheit und gut belesen
Hast einen Charakter von wunderbarer Pracht
Der mich führt auch in dunkelster Nacht

Befreitest mich von Pein und Qual
Trotz Schüchternheit traf ich die Wahl
Dir zu Sagen ich Liebe dich
Und deine Antwort war nicht
Die Erfüllung meiner Angst
Das du mich nicht leiden kannst
Sondern ein warmes wunderbares
„Ich dich auch“ welches war wie Zunder
In meines Herzen Kummer
Ich nun nicht mehr Schlummer

Ich war fast am ende des Sinns
Der sein sollte des Lebens haltender Sims
Es war öd und fad
Mir entfiel was wär eine neue tat
Egal wen fragte ich um rat
Es war einfach nur fad so unendlich fad

Ich versuchte mich in vielerlei taten
Es waren so viele ich kann sie fast nur noch raten
Da war das Malen die Maschine das Spiel
Doch alle waren weder weg noch Ziel
Manchmal schien es Spaß zu bringen
Doch mit diesem konnte man nicht mit Dauer ringen
Schnell machte sich Langeweile breit
Und schon beschrieb öde wieder die Zeit

Doch an Mord hab ich nie Gedacht
Darüber hab ich immer nur optimistisch gelacht
Und auch wenn das Lächeln krampfhaft wurde
Das mittel an das ich hab niemals gedacht wie absurde
War ein Chatroom klein
Und relativ fein
Anfangs noch von Langeweile erfüllt
Seine waren Freuden dann mit dir Enthüllt
Und mein Herz mit Purem Glück angefüllt

Ich frage mich was mach ich nun
Ich denke oft an alles was ich dank dir jetzt kann tun
Du weißt genau das ein lächeln jetzt ziert mein Gesicht
Doch ich weiß nicht ob ich das will oder nicht
Du bringst jeden Gedanken ans licht
Wenn ich es bedenke kann ich nicht sagen das ich will es nicht
Ganz im Gegenteil ich zeige und teile sie gerne
Will dir alles geben was ich kann in der Ferne

Es fehlt nur eins so klein
Das ist doch so mächtig und rein
Die Kraft der Wärme
Und spür ich sie noch von innen so Gerne
Fehlt doch manchmal die äußere wärme
Die liegt in unserer liebe Treffens Kerne


Zu tun was du willst
Solange du mein Herz nicht killst
Verlang was ist deines Willens und Herzens begehr
Ich halte gerne dafür Her
Denn dein Glück ist meins
Und wenn du nun denkst ich sei nur ein Sklave deins
Ich habe willen und Macht
Und in deiner größe Kraft
ich bekomme auch mein Vergnügen
ohne dich zu betrügen
denn in deiner Freude Taumel
ich nicht nur baumel
Denn ich nehme mir zwar was ich gerne will
Doch vor gehst du meine geliebte so soll seien mein Gesetz ganz still

Ich hoffe man erkennt hier rann
das ich dich lieben will und kann
Und bete hiermit das es verläuft nun für immer ohne große Pan



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