* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



Nichts ist gelber, als Gelb selber!

* Themen
     Lyrik
     RPG Tagebuch
     Normale Einträge

* mehr
     Was ist Metal
     Vampire Sammlung
     DSA Sprüche
     Alte Lyriken/Gedichte 2
     Alte Lyriken/Gedichte 1
     Lieblingssprüche/Weisheiten
     BILDER

* Freunde
   
    anibeutel

    - mehr Freunde

* Links
     Hinata chat
     Defective
     Das verwirrende Nichts
     M80-4CE
     Wirklich gute Ledersachen ( nich was ihr denkt ^^)


Meister sagt: "Die Tuer ist Beschlagen." Der Elf: "Ich leck sie ab!"





ein kumpel fragte danach.......
dies ist vergangen also nicht beachten, jedoch ist es mir bis jetzt nie gelungen etwas vergleichbares zu schreiben...... obwohl ich glaube das es demnächst passieren könnte (:


Ohne Liebe ich nicht Siege

Mit Dämonen ringend von Geistern verfuehrt
Formeln suchend Tränke ruehrend
Mich im Strudel windend vorm Chaos fliehend
Doch mit aller macht nur Minuten entbindend
Nur schwer den Mächten entziehen

Den das Herz ist Kalt
Das Herz ist schwach
Das Leben hat keinen Sinn
Warum dem Dämon entfliehen
Des Lebens willen brauch ich mich ihm nicht zu entziehen

Das Wort gesprochen die Stirn in Falten
Las ich meine Gedanken walten
Die Welle der macht
Ein Feuer entfacht
Doch dem Dämon hats gebracht
Nur noch mehr macht
Beginnt er zu planen in tiefster Nacht
Meines Falles Schacht

Den der Schmerz ist groß
Der Scherz ist des Schicksal Los
Das Leben ist unerfüllt
Doch noch mich nicht der Hass gefüllt
Noch hoffe ich noch bange ich mich ihm zu entziehen

Das Ritual geflochten
Mit dem Zeichen gefochten
Es in unheilige Erde gemalt
Und den Herrn des Schreckens mit Heldenblut bezahlt
Den das Blut weihet die Erde
Auf das sie in Gottes Namen Heilig werde
Doch die Lichter des Gottes vernascht
Durch des Herrn der Schatten erhascht
Hat durch die Luecke in meinem Herzen
Den glauben geschwächt unter Schmerzen
Doch statt sie zu verkraften
Schrecklich fehler meine Arbeit entmachten

Wieder verloren den Kampf
Doch noch hoffe ich im Krampf
Die Liebe erfülle mich mit Macht
Auf das ich gewinne die Schlacht
Des Lebens Sinn suchend noch einmal will ich mich ihm entziehen



Die Waffe geschmiedet
Das heilige Eisen hat fast gesiedet
Die Runen wohl gewählt
Nur die des Lichtes gezählt
Sie auf der Klinge Schneide
Ohne Pause mit Feuer Aufreibe
Auf der Klinge Heft
Ein Omega nachgeäfft
Ein Kleiner Dämon
Nun Steckt in der Klinge schon
Ich schwinge dieses Schwert
Um vom Dämon zu erzwingen eine wende kehrt
Doch gross und klein
Der niedere Dämon so fein
Wird nun zum grossen Rechter Hand
In meinen Händen ist nicht mal mehr Tand
Nur weil ich vergass des Pentagrammes simpelsten Bann
Man nicht ohne Liebe zum Leben ausfuehren kann

Wieder verloren
Ich nicht neu geboren
Und nun des Daemonen macht
Durch mein Schwert entfacht
Es hat keinen Sinn ohne Glaube ich dem Dämon kann mich nicht entziehen

Ich wandle im Grau der Dunkelheit nah
Doch plötzlich so wunderbar
Die Morgenröte so Hell und klar
In Leuchtend Antlitz ist wieder dar
Erst jetzt werde ich mir deiner Gestalt gewahr
Doch warst du schohn immer nah
Der Engel der mich beschützt
Warst du ohh Ceres die mich gestützt
Ich traute meinen Augen kaum
Denn aus meines Lebenssinnes Schaum
Wuchs eine Figur wie im Traum
Erst ohne Gestallt
Ich erlag Monate dieser Gewallt
Bis dann auch deine Stimme erschalt
Dein Geburtstag war der Grund
Doch meine Lippen verließ nur Schund
Doch dein Lächeln machte meine Seele Gesund
Und noch stärker wurde der Bund



Ich bin hier ich bin da
Langsam werde ich dem Leben gewahr
Sein lächeln verschwindet
Der Herr der Schatten sich in Gedanken windet
Ob er mich noch bekommt nun Am Sinn des Lebens glommt mich ihm zu entziehen

Deine Augen so klar
So tief und Blau wie wunderbar
Ich dachte nicht es sei war
Bis ich es selber sah
Das Lachen so warm und froh
Unschuldig und rein
Doch zugleich ohne jegliche Form von zier
Es lächelnd und freundlich zeigt mehr von dir
Den auch du hast deine Schatten
Doch in ihrer natur nichts von des Dämons Ratten
Statt dessen finde ich Schönheit und Form
Der Liebe in ihrer Grunde Korn
Deine Lippen vollenden Das Bild
So klein schmal und mild
Sind sie doch voll und wild

Ich bin dir verfallen
Jetzt kann ich mich an die Liebe Krallen
Den Sinn meines Lebens bist nun fast vollkommen du
So my Dreams become be true
Ich will und werde endlich nun mich versuchen ihm mit dir meine Ceres zu entziehen

Dein Haar es glänzt in der Morgenröte schein
Umspielt deiner Zierlich gestallt so klein
Schulterlang es in dunklem Blond
mir fast Kupfern vorkommt
seine Schönheit in meinen Augen glommt
mir kein einziger Zweifel mehr kommt
Die Worte die Wahrheit auf der Zunge
Es fehlt nur noch ein Hauch von Luft aus meiner Lunge
Dein lächeln leistet den Beitrag dazu
Die Worte Sprudeln ohne unterlas „“Ich Liebe dich“ im nu
Die nun erklingen im Duo
Den auch dein Mund und Herz sprechen mit Freude dazu
Ich erzittere bis ins Gebein
Als deine liebliche Stimme erklingt so Rein
Neben meiner so Rau
Das ich hoffe es ist ewig bis wir werden grau
Es wird gelingen
Wir können zusammen das Leben bezwingen
In der liebe ewig Leben
Das wird uns ewig Kräfte geben
Nun gilt es nur noch sich zu entziehen zu entziehen oh ja sich zu entziehen!

Wie unschuldig und stark du auch scheinst
Ceres falls du jemals weinst
Denk an mich
Den auch ich beschütze dich
Alles was ich bin und was ich kann
Soll helfen dir bei jeder Pan
Den was ich für dich empfand
Soll nun erschaffen magisch scheinend Band
Frolockend will ich mit dir Tanzen
Auf der grünen Aue ohne Arbeit ohne Ranzen
Nur wir beide unter der Alten Ulme Schatten
Auf sanften Moos so das dabei nie Schmerzen sich erhoben hätten

Die Formel Gefunden
Den Trank gebraut
Das Wort gesprochen
Den willen geformt
Das Pentagramm gemalt
Die Erde geweiht
Das Licht Gottes entzündet
Das Schwert geschmiedet
Das Schwert verziert

All dieses mit Liebe erneut vollführt
Nun mit ernstem Glauben gekürt
Voller Hoffnung von nichts außer dir verführt
Der Schattenmeister zeigt sich mit Gestalt die ihm gebührt
Trotz all der Insignien macht
Er trotzdem über mich lacht
Doch als ich Lasse meiner Liebe Raum
Es scheint ich zerstöre seiner Gedanken schönen Traum
Nun quillt aus seiner Lippe Schaum
Wut entbrand er hält kaum sich noch im Zaum
Ich Schleuder ihm entgegen im Namen der Liebe
Ein mächtiges Zaubergefüge ohne jede Lüge
Doch durch die macht seines Hasses und seiner Wut
Ist selbst dieser Zauber nicht genug
Aber dieses mal sich nicht senkt über mich der Verzweiflung Tuch
Denn in meinem eigenen Schatten verberge ich Besuch
Dein Antlitz schiebt sich neben mich
Und unser beider Lippen formen „“Ich „Liebe dich“
Er schaut verdutzt ein lächeln auf seinen Lippen
„“Ich hab verloren“ es zischt es beginnt zu tippen
„“euer Liebe zu verworren ich las euch wandeln
„Wandeln im Abend und morgenrot
„doch die Nacht ist mein denkt daran sonst seit ihr tot“

Der Schattenmeister verneigt sich kaum
Doch es ist eine große ehr dies zu sehen und sei es nur Traum
Er zieht dahin lässt den Abend, Abend sein den Morgen, Morgen
Vergnügt sich mit der Nacht
Mit all ihrer Pracht
Und ist sie noch so Herrlich
So ist sie doch entbehrlich
Wir können in ihr gehen können sie sehen
Doch nie mehr versuchen sie zu kontrollieren oder zu verstehen



Es ist vollbracht wie haben es geschafft dem Meister entzogen
Das ist nicht gelogen
Was mit uns geschieht
Man in der Zukunft Träume sieht
Doch ich glaube daran
Das LIEBE EWIG WÄHREN KANN




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung