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Nichts ist gelber, als Gelb selber!

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Meister sagt: "Die Tuer ist Beschlagen." Der Elf: "Ich leck sie ab!"





Heute

Vieles ist passiert in den letzten jahren
vieles hat sich geändert an meinem gebahren
und doch... die zeit steht still hier drin
seit jahren suche ich schon den sinn

eine tages werde ich lächelnd fort gehen
denn eins will ich mit sicherheit nicht mehr.. nicht mehr stehen
und alle werden sich fragen warum
die straße hinab mein lied ich summ

Sterne, Feuer, Macht sind die Dinge
aber ersetzen können sie nicht die Ringe
die Bande nur von der Königin gehalten
Sie ist es die muss in der ferne walten


----------------kein schweigen in dieser Nacht-------------------------
7.7.11 20:16


Dr.

Er beugte sich hinab
es schlummerte in der wiege schlapp
ein grinsen zog über seine wangen
in seinen augen das gift von tausend schlangen

der genuß dieser vitae war so köstlich für ihn
es war als wenn die sonne noch einmal führ ihn schiehn
als wenn der frühling durch seine glieder glitt
und er hielt wieder mit der menschheit schritt

das war alles einbildung das war ihm klar
und doch für alles in ihm jede faser es ist wahr
und die menschen hatten es möglich gemacht
sein traum war mit eigener babyklappe erwacht

er konnte sich kaum halten vor verzückung
jede woche man schenkte ihm mindestens ein baby als beglückung
im keller hingen sie an den melkmaschienen
bis sie nach drei monaten kamen in staates minen

.....to be continued
7.9.09 20:38


update time

wohei ein normaler eintrag, also was gibts neues, job läuft prima, kann momentan aktiv an meiner beförderung arbeiten ^^ u bin auch endlich wieder direkt am ort des geschehens eingesetzt ^.^ einziges minus, meine haare sind zu lang (steiß) weswegen ich aus sicherheitstechnischen gründen die irgendwie zusammenkneulen muss, als kerl natürlich ne doofe sache, haarnadeln u essstäbchen im haar sieht irgendwie merkwürdig aus (ich habs ausprobiert ^.^) tja bleiben noch haarnetz, kopftuch oder dutt...
haarnetz hat schonmal verloren, kopftuch... naja ich weiß ja nicht ob ich als pirat so gut beim kunden ankomme, also dutt

nachdem ich mir einige anleitungen aus dem netz angesehen habe u nach 2-3 fehlversuchen u dem verlust einiger haare klappte es dann auch recht gut, nur sollte ich mir vielleicht noch ein richtiges haarband kaufen statt mit zopfgummis zu improvisieren.

Das P&P rpg und live fieber haben mich immernoch gepackt u ich fühl mich endlich richtig wohl in hh. Auch der Freundeskreis ist recht stimmig (:

Fehlt nur noch die enteinsamung der wohnung aber selbst das schaut momentan recht positiv aus ^___^

Das Feuer hat mich auch wieder.

Elektrische basteleien auf dem vormarsch, ergebnisse sind aber privat ^^

Lesen: Tremere, D&D, Mallorean Saga, Blutspur, Der Pate

Probiere grad Cup stacking aus weil ich günstig ein set cups auf dem flohmarkt geschossen hab, aber da hab ich immo nicht genug zeit für.

Musik: Erik Fish, Finntroll, Samsas Traum, Cecile Corbel

Serien: Stargate, Chrome Shelled Regios, Naruto, Bleach,
Scrubs

Spiele: Call of Juarez, Demigods, Nwn2, Serious Sam 2

Sport: *schwitz* ehem bis auf n paar liegestütz u klimmzüge hab ich etwas geschlampt. ----> laufen gehen + schwert training in planung

RPGs: Vampire Live, D&D eberron, D&D Faerun, 7th See, Vampire Maskerade, DSA4

Brett: Killer Karnickel, Zombies !!!, Munchkin Quest

Tabletop: Wh40k Eldar

Wilhelmshaven besuchen, irgendwie schaff ich das nicht, immer kommt was dazwischen, aber bis ende des monats hab ich mir das jetzt vorgenommen, auch wenn zwei termine schon wieder weg sind njargls...

tjoa wenn sich jetzt noch besuch ankündigen würde damit ich n motivator zum groß reine machen hätte dann wär ich rundum glücklich, ja so einen pol der ordnung vermiss ich noch irgendwie ^.^

als dann auf das sich meine lyrische verknotungslust bald erholt hat

........................Death to Butterflies...................................
5.8.09 23:42


die sünde

sie ist es die dich genährt
sie ist es die sich nicht um dich geschehrt
sie ist es die sich nach deinen lippen geleckt
sie ist es die so bittersüß schmeckt

wie konnte es damals passieren u warum
wie konnte man nu stolzieren so dumm
wie konnte die trauer einen treiben
wie konnte die schönheit sterben in solch einem reigen

doch nun schaue nach vorn
doch nun ist etwas neues gebohrn
doch nun steht das licht vor deiner tür
doch nun las dies werden das ende, deine kür

immernoch schlägt dein herz
immernoch trägst du schmerz
immernoch scheidest du zwischen stein u rein
immernoch willst du nur eines sein

die welt umarmt dich gerade mit inbrunst
die welt offenbart dir trotz allem ihre gunst
die welt sie ist im wandel mit dir
die welt bedeutet dir das glück mit ihr

steche nieder alle alten lasten ohne gnade
steche nieder alles was schmeckt so pfade
steche nieder das haus ohne beine
steche nieder den wärter mit des tieres leine

sammle die kräfte die dich färben
sammle auf des herzens scherben
sammle alles was schien zu sterben
sammle was du brauchst an werben

-----------------i am not a slave anymore-------------------------
1.3.09 14:10


Malfunktion

Auf der suche nach einem Fehler im system
hacke ich jeden noch so kleinen mainframe
sachen gepackt und in eine mail gestopft
hoffe das nichts mehr tropft

noch schnell das tool gestimmt und eingepackt
der mantel soll sein ein schützend frack
ärmellos und ohne zeit
gebe ich ihm das letzte geleit

daten schwirren über meine augen
kann ich ihnen nur endlich glauben
es waren nur 2 nullen am horizont
die reihe von einsen an der lampe war gekonnt

die finger knacken im tackt
mein geist ist vor dem tore nackt
die finger sind schwarze klauen
bereit sich in williges fleisch zu hauen

in dem wald aus sternenstaub
zerfrisst eine motte mein altes laub
die füße berühren den datenstrom
sie wandern richtung gebührend lohn

ice schwebt von allen seiten herran
ich werf mein maskierungstool an
emotes und köder gelegt
da hats auch schon das erste zersägt

der große reload wann wird er kommen
ich hatte den mythos nicht ersonnen
doch ich werde es wissen wenn er hat begonnen
dann strahlen neptuns zwei sonnen

--------every night has its juice------------------------------------
10.2.09 20:40


Zeitlos

Jetzt ist es so weit
ich fühle mich zur aufgabe bereit
werde mir injizieren den gedankentot
auf das er mich befreit von meiner not

Es soll ruhen soll enden
dabei muss ich es bewenden
all meine kraft brauch ich dafür jetzt
etwas zu begraben was man über sein leben schätzt

vielleicht giebt es keine zukunft mehr mit diesem leben
doch die hoffnung das es sie giebt, die wird es immer geben
zeiten und herzen will ich darüber gehen lassen
bis sie alle wieder verblassen

wenn dann eines morgens alles andere blut vergossen
werde ich zur stelle sein wie die genossen
ich werde eine brücke aus licht erschaffen
so strahlend hell das sie es kann kaum fassen

Werde mein wahres ich nie wieder verstecken
und keck mit fröhlichem lächeln meine zähne blecken
den himmel auf erden plane ich dafür
und doch soll es bleiben nur eine hintertür

Die letzte zuflucht das klingt abwertend hier
Denn es ist und bleibt die nummer 1 nicht die vier
Ich hoffe du erkennst das an
wenn du liest diese zeilen so dann

Ich biete dir eine möglichkeit die sonst niemand auf erden erhällt
die wertvoller ist als aller tand, als alles geld
Ich biete dir meine Seele Feil hiermit
der preis dafür ist die deine auch wenn sie noch lo lit

Dieses angebot kennt keine zeit keine grenzen keine bedingungen
es muß dir nur sein in zeiten der not ein anruf gelungen
versprechen kann ich nicht das ich den hörer gleich nehm
aber egal was kommt es sei mir nie unangenehm

Schmerzen durchziehen meinen körper
doch ich den weg zu meiner heilung gerade erörter
vergessen und liebe sind der weg
doch der schlüssel ist ein weiter weg

Ich weiß nicht was passiert was geschieht
oder ob die quelle zu früh versiegt
aber es wird etwas geschehen
ich hoffe ich werde es verstehen

-----------there is no truth just lies everyone believes-----------
7.2.09 10:27


Das Wasser

Das hat gut getan, emotional auszurasten, wenn auch nur auf dem papier, das wäre der zweite ausbruch dieser art in meinem ganzen Leben, jetzt bin ich wieder ich selbst, zumindest komme ich meinem restselbstbild wieder wesentlich näher als im rest dieser woche.


...
Endlich halte ich die waffen wieder in meinen händen
endlich weiß ich wieder sie zu benutzen sie zu verwenden
warten tue ich noch immer, das zu bestreiten wäre lug
doch reite ich nun auf einer neuen warheits welle bug

Ich weiß nicht was die zukunft bringen mag
aber immoment ich diese vertag
bis zu dem tag an der ich ihr gewahr werde
und möge es seien bevor ich elends sterbe

Schätzen kann ich nun das was kommen wird
und mehr als das da bin ich ganz unbeirrt
ob ich dazu bereit bin fragst du mich
obwohl es gibt in meinem kopf so vie Dich

Es soll ohne lüge sein
es soll seien rein
es soll tragen mich in die welt
es soll bringen mir kein geld

Ein ende und zwei anfänge die stehen mir bevor
etwas wird sich fügen das ich schon längst verlor
doch welchen weg das entscheiden immer zwei
je nachdem ob es zerschlägt das bündniss zu brei

Ich lächle die welt jetzt an
den nun bin ich wieder dran
körper und seele sind eins
und das schmieden ist wieder meins

Meine Hände werden es im schutze halten
Und dann kann es keine zunge mehr spalten
Die kraft, die winde der magie sie erwachen
jetzt kann ich wieder in der einsamkeit lachen

-------dont play so long......come you know what is true--------
5.2.09 06:59


Konglomerat der Tiefe

Liebe ist gigantisch.. aber vergänglich,
gier hingegen, gier währt ewig
aber was wenn beidem eines wird, ein hybrid ganz kuschelig

wenn ein Avatar im blicke ist
der als abbild für alles verlangen misst
Wenn perfekt ein wesen mit fehlern sei
Wenn sich auch Fehler an Fehler reih
Wenn alles lenken alles denken alles streben
in dem starken willen konzentriert ist diese zu beheben
Zerstören kann es einen oh ja
doch kraft geben kann es einem auch hoffnung wird gewahr
Denn wahre perfektion
trägt langeweile in ihrem ton
Wenn man hoffen wenn man streben kann
das ist es woran man an liebe gewann
Und nun noch die Gier das Verlangen dazu
der kopf das herz sie geben keine ruh
beide sind sich einig das sie endlich gefunden haben ein gemeinsames ziel
doch zu spät ihnen dieser konsenz einfiel

Aber aus der Asche der Neuen Macht
vielleicht doch noch ein phönix erwacht
Meine Präsenz wird noch lange in diesen hallen weilen
Und die vergessenen freuden schönheit mitteilen
Der Blick immer darauf wacht
sei es tag auch sei es nacht
sie ist da um zu beschützen das wertvollste gut
und gemahnen an des feuers mächtiger glut
....es ist spät ich ende hier vorerst.

-----------i go to bed still thinking..........................................
3.2.09 23:05


Sie sind gekommen

Ich hätte nicht gedacht das kämme so geil sein können ^^
heute sind meine herkules sägemann kämme u ne bürste gekommen u ich muss sagen, es fühlt sich toll an ^.^ und ich habe es mitten am tag hinbekommen meine haare glatt und ordentlich zu kriegen, ohne wasser ohne gel ohne sonstwas. *haare schwenk*
ehmn... ja weswegen ich eigentlich bestellt habe war ein rasierklingenmesser, nur heute war schon rasieren drann, naja schaun wir am freitag nochmal ob ich mich masakriere oder ob das was für mich ist, wenn ja hol ich mir ein richtiges ^_^
Dieser Beitrag stellt den ersatz für eine fröhliche lyrik dar, da ich immoment nicht in der stimmung dazu bin. Wird wohl auch noch dauern, so ist das halt wenn man alle gefühle auf eine karte setzt und sie verkehrtherum aufkommt.
Aber morgen ist wieder Vampire, das wird meine gedanken dann endlich mal in eine andere welt ziehen, jedenfalls für kurze zeit ^^

^^ <----- ich komm nicht ohne diese dinger aus egal wie ich mich fühle sie schleichen sich einfach ein ^^ ... argls -.-
3.2.09 17:17


........

Hörst du es, das Lächeln in der Ferne
Nein...? Doch da ist es, es kommt aus der Küche
zusammen mit dem Geruch von frisch gebackenem und wärme
Es schallt mir von jeder ecke dieser Mauern entgegen
Ich hab das gefühl ich kann mich nicht bewegen
Dort ein verspielter blick
Dort saß ihr der schalk im genick
Dort ein hübsches spiel zwischen tür und angel
Im Bette ein leidenschaftliches gerangel
Ich werde dieses lächeln vermissen
Die großen hübschen augen und das engelsgesicht
so sehr das sich noch nicht mal reimt jede zweite zeile in diesem gedicht
Harvest Moon mir so viele stunden nahm
und doch das lächeln darüber war es mir wert
WAR mir so viele stunden nahm
Geschieht mir Recht denn das war verrat
verrat an dem was ich am meisten geliebt habe
Ich büße u bereue alles was ich tat
und doch ist es nicht genug um es wieder erstrahlen zu sehen
für mich, für mich ganz alleine
für das was ich wirklich zu sein meine
auch wenn still u nur geduckt hinter mir
das lächeln war meine stütze es befriedigte meine ware gier
Gemeinsam in der Dusche das scheint mir ewig her
und nun.... nimmermehr
so viele dinge die ich endlich wußte zu tun
müssen nun für immer vor ihr ruhen
Meine Hände werden nie mehr gleiten über ihr schönes haar
und langsam werden die bilder und gedanken verblassen an sie
Ein schmerz den wollte ich nie
Ich habe sie mehr geliebt als mein eigenes Leben
doch damit mir das bewußt wurde.. musste sie erst gehen
Ich habe damit gespielt und verloren
und jetzt... jetzt habe ich verdoppelt alles oder nichts...
...nichts..............
Nur noch ein Echo ein Requiem bleibt mir.........ewig
Ich bin nicht der Große Nekromant der dies kann beheben
Ich brauche dich ich brauche ein wahres Leben

Ich wollte doch auch nur glücklich sein.....
Und für diesen schmerz werde ich jetzt bestraft
Weil ich einen moment schwach war wo ich musste sein jahre stark, das ist die strafe dafür.... und ich muss sie ertragen, statt dem lächeln nach zu jagen
was scheinen jahre zu sein für einen moment der schwäche
und dann heißt es es war von anfang an am fallen..... nein das glaube ich nicht zu viel schönes war verhallen, zu viel gutes darin erwachsen, gefallen gefallen bin nur ich am ende, zwei welten auf meinen schultern waren zuviel für mich
es tut mir leid.... das ist alles was ich noch zu sagen vermag, denn ich gebe mir die schuld dafür.... und ich habe recht... immer muß ich recht haben.... warum.... mein kopf wußte von anfang an das es enden würde.... mein kopf.... dabei wollte ich doch nur das es mein herz sein kann das endlich einmal für mich denkt... für mich... für sie schlägt

.................so i quit............................................................
2.2.09 05:41


Schimmerlicht

Ein Stern verblasst langsam am firmament
Die Welt einst in sein licht getaucht nun sie brennt
Erst jetzt wo sein gleißend licht schwächer zu uns langt
merkt man wie fern er doch im raume prangt

Ihn zu erreichen scheint uns hoffnungslos
Und trotzdem wir bauen an unserem Floß
Noch treibt es nur langsam durch das weite All
doch wer weiß eines tages, funkenstiebend Donnerhall

Zu warten und zu Bauen das ist unsere bestimmung
müssen wir uns dabei auch verlassen auf leute übler gesinnung
Vielleicht bricht doch noch auf ein loch der zeit
das uns ist zu unserem ziel geleit

Hoffnung giebt es immer im herzen des Menschen
Und diese kennt weiß gott keine Grenzen
Auch wenn unsere Botschaft nie mehr ihr ziel Erreicht
sie bleibt botschaft unserer liebe unserer hoffnung
auf das wir das strahlen wieder spühren können auf unserer haut
Auf das wir Lieben können was wir eins aufgebaut

-------------It´s just one of all stars, but it was mine....---------
31.1.09 12:33


Mondenschrei

Mehr als ein Mond sind nun vergangen, nachdem du zeilen wie diese last, es war im winter, die heilige nacht und eigentlich war dieser brief anders gedacht, er sollte dich erreichen mit tinte und feder, doch diese kraft habe ich nun nicht mehr, er wird verkümmern zu einer kürze die mir nicht gefällt aber so kostet es mich nicht ganz so viele tränen und geld...

Es war die kälte die diese nächte uns gebannt, nur die welt um uns sie hat wahrlich gebrannt. Lippenbekenntnisse vielen oft in diesen nächten und doch schienen die worte sich selbst zu ächten. Ich weiß es ist falsch dir zu schreiben, zu reißen dich aus fröhlichem reigen, zu spotten deinen sieg über ungewissheit und gier. Doch worte die auf meiner Seele brennen sind nichts was du sollst verkennen. Lange habe ich darüber nachgedacht, was zu tun ist was zu vollbringen. Ich bin immernoch da draußen, trotz hagel trotz sturm stehe ich dort und warte, warte das ich die verirrte seele im eise doch noch erblicke und sie nach hause führen kann.... ich... bin ein schlechte mensch das weiß ich u doch schlummert die kraft in mir all das zu überwinden, ich brauche wie immer nur einen grund zu finden u für mich gab es keinen schöneren grund als Dich....

weitere zeilen wird es nicht geben es ist ausgehaucht dieses leben
31.1.09 12:10


Turn

Hey vielleicht wird das ja mein record in normalen einträgen ^^
Gestern habe ich seit ewigkeiten mal wieder ein rollenspiel gespielt, aber was noch viel genialer ist, es bleibt nicht dabei, scheinbar hab ich endlich ne feste Vampire gruppe in hamburg gefunden (:

Ansonsten versuche ich etwas zu verdrängen was ich garnicht will, ich weiß wirklich nicht ob es die richtige entscheidung war, immoment fühlt es sich jedenfalls nicht so an. Selbst hilfe u beistand sind mir dadurch verwehrt..... Kekssahnetorte
14.1.09 20:20


Aufräumen

ich werd mal schauen das ich meinen blog etwas aufräume, ist doch etwas heruntergekommen während ich vergeben war, aber das single leben hat mich wieder u was macht man da, klar immage aufpolieren, neue bilder hochladen, sich selbst auf die schulter klopfen was für ein toller kerl man doch ist u den staub aus dem charisma blasen, das man im speicher verstecken musste ^^ auf jedenfall gibt es ein bischen was neues von mir, aber erwartet keine wunder denn wirklich nach schreibseln ist mir immo trotzdem nicht, hab zuviel anderes im kopf, vorallem flugzeuge u meine wohnung (schonmal was von dekorationsflasch gehört ^^ ja ich gebe es zu ich habe eine feminine seite, die meine wohnung gerade mit neuen waffen an den wänden, gußeisernen kerzenleuchtern u altertümlichen karten verschandelt)
7.1.09 00:52


Feuer

Ich bin zu spät erwacht
das Feuer ist schon fast erloschen in dieser nacht
ein ruck fährt durch meine glieder
u ich knie mich vor ihr nieder

meine hände fliegen durch die asche der einstigen brunst
von der sie erwarben mit neuem zunder wärmende gunst
fast liebevoll durchkämmen sie die feuerstelle
bis sie ein seichter schmerz aus hitze an den daumen prelle

dort liegt sie schlummernd in der asche nest
ein letztes stück glut ausgelaugt doch sein glommen fest
behutsam lege ich es frei
und sehne mir schon seine wärme herbei

Doch vielleicht noch einen moment langes glommen genügt mir nicht
die flammen nach mir lecken zu sehen das hätte gewicht
in eile muss ich handeln diesen traum zu wahren
aus meinem rucksack lasse ich poltern die dinge in scharen

ein paar spähne etwas stoff u reisig zu erst
ich muss aufpassen das ich die glut nicht mit der vielzahl berst
meine hände erlangen langsam ihr geschick zurück
das die kälte der nacht und des schlummers ihnen entrückt

Ein schwaches glommen, ein helles flackern durchschneiden die nacht
die glut weiß nicht ob sie stirbt oder erwacht
Meine worte beschwören ihr licht u preisen ihr strahlen
ich beginne aufgeregt den zunder um sie zu pfahlen

langsam streckt sie ihre fühler aus, genießt die nähe des reisigs
und doch schreckt sie zurück vor dem rettenden holz so eisig
ich kämpfe die ganze nacht wenn es sein muss
den sonst ist mit meinem schönen feuer entgültig schluss


--------------ein regenbogen ist kein ponny----------------------
31.12.08 15:10


Eine Welt

Das gibt es Nicht
dort ist kein Licht
so ein humbug
glaub mir es ist nur trug

ich glaube nicht daran
keiner dir das zeigen kann
nie kommst du an das wissen ran

Sprachen die stimmen um mich immerfort
ich wehrte mich und hielt mein heilges wort
doch langsam entwich es meinem geiste
weil keiner mir gesellschaft leistete

Die Welt wurde immer grauer um mich herum
Die Sinne wurden taub und die glieder stumm
das feuer die glut fast erloschen
ständig von der ignoranz begossen

Doch dann ein warmer druck gegen meine Brust
ich spüre es ganz deutlich es weicht alle frust
immer mehr hitze staut sich an
ganz so als wolle sie sich brennen an mein herz heran

Meine stirn legt sich in falten voll wirrer gedanken
die sich um die herkunft dieses feuers ranken
es beginnt an mir zu zerfliesen
und wird sich warscheinlich sinlos an mir hinab ergießen

Doch mit einem ruck reißt der schleier vor meinen sinnen
meine gemarterte seele sich beginnt einzustimmen
ein angenehmer schauer dringt in mich ein
und sickert bis tief in mein herz hinein

wie ein schleier aus fetzen tiefblauer energie
umkreist ein sturm immer stärker und verleiht kraft wie nie
ich kann es gar nicht fassen was da mit mir geschieht
es ist als war man bllind und plötzlich sieht

Alles was vergessen keimt wieder in mir aus
doch der sturm noch immer stärker wird in meinem haus
langsam mischt sich der gewalt ein schmerz hinzu
mein innerstes ist aus seiner ruh

ich versuche zu verteilen den sturm in mir
doch er hat sich festgesetzt sein revier
langsam schleichen sich rote fetzen meiner eigenen macht an ihn heran
werden von ihm mitgerissen und beginnen zu glühen sodann

lenke sie durch meinen körper in einem großen kreis
damit der schmerz mich nicht mehr niederreist
meine hände pulsieren vor energie
gefühle durchströhmen mich wie seit langem noch nie

Meiner Seele verlangt es noch mehr des Warmen Freudes spende
Mein ganzer körper nun bereit ist sie sich zu nehmen bis zur lende
doch so schnell sie auch kam so schnell wich sie von mir
noch bevor sie vollendst geweckt das schlummernde tier

die blauen fetzen kreisen nun ruhig dahin
und auch das glühen wird weniger verschwindet aus meinem sinn
doch es ist nicht mehr von einem faden rot
sondern wie das eines rubines im feuerlot

Ganz so als hätte mir das blaue den weg gezeigt
es nun immernoch ruhig um mein herz sich reigt
plötzlich tut sich ein zweiter strudel in meiner mitte auf
und setzt zwischen brust u bauch

doch er ist viel kleiner u schwächer als sein großer bruder
wie ein angenehmer begleiter er wärme in mir verschludert
und schließlich immer kleiner werdend zu einem hauch verschmilzt und fast verschwindet in meinem bauch

Der große strudel jedoch zieht weiter seine kreise
und ich habe es mir zum ritual gemacht ganz leise
meinen eigenen wirbel den ich nun wecken kann
mit ihm zu mischen mit ihm zu tanzen bis an mein herz herann

ich weiß nicht ob es gut ist was da geschieht
doch will ich nicht das man den blauen wirbel verblassen sieht
auch wenn ich ihn vielleicht nicht mehr brauche
ich in die erinnerung, das symbol zu gern abtauche

wer weiß schon wie lange der sturm mich begleiten wird
und wann er sich vollendst in meinen tiefen verliert
solange er da ist will ich ihn genießen
will mit ihm meine seele begießen

und wer weiß vielleicht kommt er ja irgendwann zurück
vielleicht strahlt dann auch mein eigener mit dem selben glück


-------------The World is changing in velvet------------------------
30.9.08 23:38


ketschup

In der linken die gedärme aus dem bauche quillen
In der rechten das kinde sanft wiegend stillen
das letzte mahl gegeben mit erkaltendem herzen
milch die bringt dir freudige schmerzen

durch das leben gewandelt als hohe der nacht
die über alles schaut immer hält wacht
erfüllt von mysteriöser kälte und grimm
doch stand der seele immer mehr im sinn

Die Perfektion, der welt als vorbildlicher spiegel
schmuck und stahl als ewiges siegel
doch von innen alles nur hohl und leer
wie das gehirn eines alkoholikeers

so schwinden langsam die schwestern dahin
die geben dem zirkel den ehernen sinn
zerstreut in alle himmel und doch vereint
nur ists gegen die hohe selber wies scheint

In der Kammer aus schwedischer zauberei
wird das hirn des vaters langsam zu brei
und die hohe selbst sich flüchtet in lethargie
denn mit lüge schoß sie ihm einst selbst ins knie

doch bevor sie kann sterben am hunger der zeit
und er ist für ein grabe aus hopfen bereit
nimmt sie einen dolch aus schwehrem bein
und schlitzt tief in sich hinein

sie spührt noch wie er sie sanft auf seine arme hieft
und hört wie ihr blut auf marmor lockend trieft
bevor sie fällt in die steinerne wanne hinein
und hört ihn wischen das parket rein

----------*klick zisch* i should see him again--------------------------
17.10.07 20:04


Trau-tes er-zählt um-her käse-kuchen Liebe-lein ist-ar ein-mal mann-war spiegel-tür reich-beschenkt

Endlich kann ich gehen
wie staub im winde verwehen
drum verabschiede ich mich von diesem leben
denn was könnte es nun noch besseres geben

ich habe den reichtum erlangt bei dem sterne verblassen
habe wissen erlangt das kein buch kann mehr fassen
führte die klinge ins herzblut tausender mannen
aß die früchte dieser welt aus muscheln und pfannen

doch all dies ist nur noch erinnerung
denn geblieben bin ich nicht jung
aller ruhm und alle macht
nun doch nicht die unsterblichkeit schafft

so stehe ich in meiner kammer still
niemand mich störrt so wie ich es will
um mich herum ein meer von kerzen
das zeigt jedem ich werde nicht scherzen

auf der samtenen decke vor mir der silberne dolch
umwickelt mit leder vom heiligen albino molch
meine hand greift ruhig danach und umschließt ihn fest
jetzt werde ich sterben so wie auch der menschheit rest

der kerzen schatten türmen sich auf alsdann
wo rücket der dolch gerade an mein herz heran
und eine gestalt aus finsterniss steht über mir
sie flüstert etwas, es sind der worte vier

"ewig wandeln kannst du"
doch noch bewahrte ich meine ruh
"ewig deine klinge dein wissen wird sprechen"
ich machte mich bereit ihm die knochen zu brechen

"ewig von den süßen früchten sollst du kosten"
mein eifer begann langsam zu rosten
"ein geschenk soll es seind"
und ich ließ mich darauf ein

seit dem bin ich papst oh nein

---------in dieser geschichte fehlt das gebein-------------------------
26.9.07 22:20


was ich brauche

das dero personae primus
mir invocatia minoris personalis
in den auslas nominaris
von dero reagenzias biologikas

TRITT



Was ist man im leben ohne einen gefährten
der erkennt einen an seinen inneren werten
Die kehrseite Meiner Selbst und doch auch nicht
Eine partnerin auf die mann nicht gern verzicht

Doch nicht nur treue liebe und das verstehen
sind die dinge die man will in ihren augen sehen
wachsen will man an ihr über das eigene selbst heraus
und nicht nur sie an uns selbst das macht einem schnell den gar aus

Schubsen Kabbeln Balgen Streiten Jagen
sind in wohl dosierten dosen bei weitem keine plagen
spiele zu stärken die innere bande
und festigen die stärke am rande

Sich gegenseitig immer weiter bekräftigen
und nicht akzeptieren den anderen als mächtigen
die rettende hand vor fehlern des selbstbetrugs
und nicht wohlige erlösung am ende des lugs

Das Herz in der Hand ist schwer zu halten in allen tagen
Doch darf man auch zudrücken s beginnt schneller zu schlagen
sonst irgendwann der herzschlag abebbt
und sich der liebe grund begiebt ins ewige bett

Habe keine angst vor meinen schreihen
denn keine davon gegen dich in hass gedeihen
habe keine angst die liebe hinauszustöhnen
denn du nimmst mir meine belohnung fürs verwöhnen

ein schmerz der meine seele plagt schon lange
da hilft nicht mehr zu sagen keine bange
nimm das messer zur hand und schneid ihn raus
sonst nimmt er alles mit wie eine gierige maus

welches opfer kann man für die liebe bringen
es muss nicht immer sein mit dem tode zu ringen
doch alle grenzen zu sprengen die einen sonst halten
und zu opfern große teile der alleinigen gestalten

Alles aufzugeben war ich schon immer bereit
wenn einmal kommt die richtige in der zeit
doch das erkennt man nur an einem lächeln ganz fein
das einen verzaubert bis tief ins gebein

wer es mir schenken kann immer wieder
dem schenke ich auf ewig gedichte und vielleicht auch lieder
nundenn darf es dafür keine grenzen geben
die hindern einen am wahren streben

Die ganze welt um sich vergessen muss man
und denkt und schaut nurnoch einander an
körper und geist stehts ein ganzes sind
weil man spielt miteinander ewig kind

-----------------------where is your prey---------------------------------
6.9.07 20:35


Luna

Im Zimmer der Nacht kratzt eine Feder auf Papier
Nie Ruht sie immer begleitet sie das wundersame Tier
Wovon Mag es sich nähren was hält es am Leben
ist es das maß an demut und verachtung die ihm gegeben

Nein so ist es nicht
wir ziehen zu hart mit ihm ins gericht
der schein dieser tat
ist vieles doch am ende nur zierrat

es weiß nicht was es will im herzen nicht rein
doch es will keinesfalls aufgeben was ist sein
und zurecht klammert es daran und versucht es zu wenden
zu spühren das heiße fleisch das war einst an seinen lenden

Kühl ist es geworden viel zu kühl drumherum
und es will keinesfalls sterben dumm
so streunt es durch die gärten der seelen
und beginnt sich ob einiger Ereignisse zu quälen

Totes Blut klebt an seinen Händen
doch kann es sein eigenes leben nicht beenden
zuvieles was noch nicht getan was noch nicht erreicht
und ein kleiner schimmer hoffnung am horizonte schleicht

so kratzt die feder blutige grausige zeilen jede nacht
ein scharren als ob sie über die alpträume lacht
denn das drücken des alps das blut an den fängen
verstreut sich auf der gedichte toter mengen


Ein schleiher legt sich über all dies wenn man tritt zurück
doch wenn man ihm ins antlitz schaut erkennt man sein unglück
wie es sich windet unter seiner angespannten haut
doch niemals es vollkommen auf seinen instinkt vertraut

---------Die warheit wird ihren weg finden, auch wenn wir sie wie sand an ein Stundenglas binden--------
27.8.07 00:07


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