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Meister sagt: "Die Tuer ist Beschlagen." Der Elf: "Ich leck sie ab!"





Unheil

In der Nacht das wort nicht beachtet
In der Stille die Sinne geschlachtet
In der Mitte die Welt entfacht
In der Ecke mit grübeln verbracht

Dann das Zimmer sich auflösend
Die Gedanken immer Schwärzer Krösend
Kein rückhalt kein Schimmer in Sicht
Ich Spreche und es erlischt das Licht

Der Raum erfüllt von schmerz im hier
Ich erschoss das wehrlose Tier
Schluchzend quälend winselnd nun
Ich kann es nicht vollends tun

Noch liegt ein Hauch in der Luft
Kaum noch sichtbar fast verpufft
Ich Greife danach ein letztes mal
Und verspühre trotzdem unsegliche qual

Die Qual mich selbst anzulügen
meinen kopf mit meinem herzen zu betrügen
verpasse mir selber hiebe
ja ist es denn noch wahre liebe

Es ist wieder leben eingekehrt
doch nur ein hauch dann ist es verzehrt
Ein zu dünnes seil für all das gewicht
denn noch noch sehe ich nicht....


.............need a little elf hug..................................
23.4.14 11:04


eldarrii

In stiller Nacht des Sommers Ende
Dreht das letzte Blatt sich zur Wende
Der Natur Kraft so rein
durchflutet das meinige Heim
In Polyakryl gegossenes Haar
Trägt auf seiner blauen Schimmerscharr
Ein Wesen so anmutig das der Bewegung ich lausch
So laut und still wie des Meeres Rausch

Nicht ein Wort die Lippen verlässt
Nicht ein Blick die Dunkelheit nässt
Nicht ein Biss den Gaumen erfüllt
Nicht ein Laut die Ohren verhüllt
Nicht ein Berühren...... denn derer ist fülle
Wenn Fingerkuppen umschließen des Halses Tülle

Sie zu Bremsen war nie ein Kalkühl
Sie finden noch mehr mit jedem Gefühl
Nur getrieben von schönheits Empfinden
Nicht da um etwas zu Locken oder zu Binden
Denn nicht in jeder Tat steckt die Saat
Nicht in jeder steckt Verlangen und Verrat

Ruhe durchflutet mich langsam wieder
Die Zeit fließt mit der Sonne hernieder
lächeln mein Antlitz endlich hier ziert
und keiner meiner Gedanken mehr friert

......... und so beginnt es.............................
28.2.14 17:17


Licht das mich umgab 
Nur noch Schatten das vermag
Grübelnd brodelnd der Schmerz
Schwer fast bleiern das Herz

In die Nacht ich mich oft verborgen
Doch Ware Finsternis bringt nur Kummer u sorgen
Wen nichts mehr recht erscheint
Und sei's auch noch so gut gemeint

Selbst eine Sünde besser verkraftet
Als was gerade die Welt belastet
wann ich es erkannte 
Als Frieden sich benannte

Frieden von kurzer Dauer
Und dann doch nur eine Mauer
Neue Ideen neuer Antrieb Tür
Doch haltlos prallt ab jede Kür

Ein letztes Aufgebot aufgebracht
Zu schreiten gegen die Übermacht 
Den Feind klar vor Augen Hier
Es ist das grüneugige Tier 
4.10.13 16:50


Ein Fest

Ein fest

Begonnen im Staub der Reise
Mir zu Ehren wir zogen Kreise
Von Kraftstoff umgeben
Warten im regen auf Beginn von leben
Das heim ist längst erbaut
Doch hier ist es viel zu laut
Zu später Stunde die erste stille gesucht
Noch schnell ein neues Zimmer gebucht
Das schweigen sprechen lassen
Mit ranken den Leib umfassen
Kein Gift am Dorne entsprungen
Niemand spricht hier böse Zungen
Die Welt verabschiedet sich heut Nacht
Nur ein einsames Glöckchen hält wacht
Ewiger Schlaf gebrochen von ruhe
Und der Behaglichkeit angenehmen Getue
So dämmert die Zeit voran
Bis das Imperium tritt auf den Plan
Unser erstes Schiff steht bald bereit
Trinken, feiern u tanzen ohne leid.

........cheeers............
21.8.13 01:03


nie

in der Härte des Seins
bleibt dir Keins
in der mitte der großen rostigen Stadt
alles Fasade, lehr und scheint so platt
zieh das Zepter aus dem Berg von Schrott
zeige den einen das sie geflossen im Bankrott

schmiede neu den Häuser Stahl
sammle der Gärten letztes Rein
nimm dir die Entschlossenheit zum Gemahl
und kehre zurück zu allem Sein

den Umzaun frisch mit Gift bestrichen
in Kälte durch die Luft geschlichen
den Marmor frisch gesetzt
die Feinde mit Schutt verletzt

dem Kater die Brauen gedrückt
und seine Frau verzückt
dem Wolf die Klötze gestutzt
und sein Fell als Pelz benutzt

---------------ein teller jod------------------------------
14.8.13 16:15


emplacements

Emplacements

Hütten stehen leer in der Nacht
Niemand hält mehr wacht
Leise sheppernd wandeln sie herum
Und wälzen staksend jeden Müllberg um
Doch sie werden nichts finden vom Verrat 
Den es hier nicht gab
Druckstellen im Gras zeugen von Einigkeit 
Von Ruhe entspannung u Gelassenheit 
Doch in Wahrheit wurde tagelang gekämpft 
Niemand hier spricht mehr als gedämpft
Zorn u Zwiespalt unterdrückt von alkoholischen Dunst 
Und der Freiheit für schmiegende Kunst 
Doch wenn Ware größe erst einmal gefunden
Sie nur schwer wird überwunden
Zu Langeweile entschwunden
Da der Ort nicht gebunden

......................schlopihalidoex........................
6.8.13 13:41


Sterne stehen tief

Schrei verließ meiner klang
Haare auf jeder Hügel Kamm
Blaues dehnen unter weißem Tuch
Rotes wachsen über bangem Fluch
Knacken die feste in Gelee
Glitzern in der Seele See
Ungehört ungesehen ungespührt der Akt
Alle Gefühle stehen auf nackt
Gedanken keine Zukunft längst vergangen
Wird alles jetzt erlangen

..... Silence Never speaks....
24.7.13 09:49


timeswap

Ich habe immer gesucht nach dir
Ich habe immer geflucht mit dir
Die Welt hielt den Atem an in meinem Kopf
Doch in Wahrheit wuchs und verging mein Schopf
Kein Kampf wurde gefochten in deinem Namen 
Hoffnung stand nur auf dein Erbarmen 
Aber nach so vielen Jahren des Warten
Nach der Konservierung unserer schönen taten
Blicke ich endlich in mich in das brodelnde nichts
Und werde jetzt beginnen zu füllen mit Licht 
Werde jeden Moment mit dir genießen als wäre er mein erster und letzter
Und wenn stille sich ausbreitet dann will ich sein dein Metzger
Schweigen half einst nach jener stund
Doch fürte es nur in den Abgrund
So sprich, sprich frei und wild
Nur dann trage ich auch für dich das Kilt 

.... Eine Parkbank meiner Dunkelheit...
24.7.13 09:46


Shark me

Ein Lächeln und das erste Mal erschrak Sie, Furcht breitete sich in Ihrem Leib aus... Das kannte sie nicht.
War es die Nuance mehr die sich seine Haut spannte, der Spalt mehr den sich sein Lied schloß, der Winkel in dem sich sein Blick im Brillenrand Brach...Nein... er dünstete es förmlich aus... kalte, gezähmte Wut...
Rache kroch Ihr wie ein Schatten in die Nase, schnürrte Ihr die Kehle zu und schlang eisige Klauen um ihren Leib.
Langsam begann ihre Seele sich unter dem Druck zu Winden, alles inIhr Schrie nach Erbarmen... das der Moment vergehen soll.
Doch Ihr Mund öffnete sich nicht.. jeder Muskel krampfte...
Langsam streckte er die Hand nach Ihr aus, dem Schatten folgend, justierten sich die Finger zu einer greifenden Klaue und legten sich Glied für Glied auf ihre nackte Schulter!

"Was ist Los? ....Angst?" Fragte er mit raunender Stimme

"...manchmal schon.." sagte Sie, sich fast an dem Speichel verschluckend, den Ihre Zunge schaumig Geschlagen hatte.

"Musst du Nicht" Krochen die Worte Bedächtig aus seinem Mund.

Ein kurzes Zucken durchlief seine Züge... und all sein Sein schien schlagartig von Ihr Abzufallen um in seinem Inneren zu verschwinden.

"Ich mag Dich" ein neues Lächeln formte sich... warm, echt... und mit einer Portion Wahnsinn, die Kirschbäume pflücken könnte.


...Iam Tumbeling...Tumbeling Down....Tumbeling Down...........
28.6.13 00:10


Transmission

In not der Plan gebohren
Den Wein mit hast vergohren
Die Katze dreimal erblickt
Das Verhalten Reserviert und Ungeschickt
Der Welt den Mittelpunkt geraubt
SO Manche Lüge Leicht geglaubt
Dem Hund die Leine gestutzt
Ein ganzes Schwein auf Toast verputzt
Sein Oben ist jetzt unten
Statt Leere im sein Trägt er die Bunten
Er hat sich so oft Blumen gewünscht
Doch es wurden nur Nasen gerümpft
Ihr Schleier ist nicht Gerissen
Durch Güte schmunzelt sein Gewissen

..............meine Heilige Nacht.....................
27.6.13 23:52


Tausendflügel

In meinen Venen fließt neues Leben
und das schöne ist ich kann es mir selber geben
nimmt mir der last trüben blick
entkrampft die muskeln bis zum genick

vermessenes selbstmitleid
geheuchel gefordertes weltenleid
worte die speihen zucker und glut
stehe tief in deiner wut

schwach und ehrlich gewesen
weil die seele genug gelesen
still und abwartend das tier
zitternd die kontrolle verlier

aber 1000 meilen der schmerz
der scheinbar nie ausgemerzt
und schon wieder regnet das leid
und vielleicht auch ein wenig neid

Das ist es nicht was werden soll
ein jeder hat langsam die schnautze voll
Lösungen waren schon immer meins
vorschläge, bitte, ich reims

-----------------------are you talking to me?----------------------------
29.3.12 18:05


Stille

Alles um mich herum ist laut ungehemmt gewaltig, ständig wabern worte durch den raum. Aber in mir herrscht stille, will es nicht wagen gedanken zu fassen die mich aus dem fröhlichen truble reißen nur um dann doch wieder von ihm hinfortgeweht werden.
Halten mich ab davon warheiten zu sehen und der gelben straße zu folgen.

So ging es wochenlang, sprechen hilft da nicht, es gibt niemanden außer der verwaltung in meinem inneren die das etwas angeht.

Wichtigkeit, mögliches, unmögliches, leider ist das "vermöglichbare" keine option zu viele faktoren die keiner kann berechnen zu viele leben die das ego kann nicht aufwiegen.

Dann griff mein körper ein, schuf mir meine stille, dämpfte alles von mir ab um mir in meinen unklarsten momenten klarheit zu gewähren. Aber als ich die lösungen hatte.. was sollte ich mit ihnen sie würden niemanden helfen, aber vielleicht müssen sie das gar nicht.

Wissen festigt meinen geist und allein dieses wissen macht mich glücklich auch wenn diese these weder ausgesprochen noch bewiesen wurde, aber die magische zahl heist 35 und es lohnt sich.

Warum... oft habe ich mich das gefragt, eben weil es nicht einfach ist, eben weil schwarz und rot nur kleidung bleiben werden die auch mir nicht jeden tag steht.
Endgültig ist nichts und entschieden schon garnicht aber ewig keine frage.

In Schuhen sehe ich gut aus, aber der hut passt nicht mehr, ich will mein leben zurück und doch habe ich es schon.

Vitamine gegeben zum leben, das ist meine strafe, aber ich trage sie, denn eine seele ist nicht genug, war nie genug und doch besitzen kann ich nicht eine...

Ich will endlich wieder reden, nicht konkurieren
Ich will endlich wieder philosophieren, nicht sinieren
Ich will Lachen, weil ich von der Sonne geküsst werde


-----------------und der Regen fällt.............------------------------
25.3.12 14:01


Kind

Ich wunder du nix hier
Ich Finder du spurlos Tier
Ich Denker du nur gedacht
Ich Schläfer du hast gewacht

Im Winter Granatenhagel
erdrosselt mit dem Stirnbandnagel
Kugeln im Regen Zerschlissen
alte Raketen nur Geschmissen

Weltuntergang nur dieses Jahr
da muss aber noch was werden war
nu sag schon wann und wo
ich werd da sein ganz roh

-----------deine saat wird niemals vergehen mein kind--------------
1.2.12 00:51


langsam

Meine Schuhe sind mir viel zu eng geworden
Und ich habe schon lange verlernt wie man tanzt


----------so much pain, and you always smiled to me----------------------------


(ausnahmsweise mal nicht von mir Zitat: Londo Mollari)
25.12.11 00:51


ein hut

das ich verrückt bin wußtet ihr schon
doch ist das grund für spotenden hohn
verrückt vom kopf bis zur sohle
mich mühsam vom spaß erhole

immer schneller weiter höher gerannt
und dabei so manches ausgebrannt
wieder begonnen das kartenhaus
denn noch sind nicht alle witze aus

den hut den hasse ich der hut hasst mich
vertraue der nadel sie läst dich nicht im stich
wartet nur auf die zittriege hand
die lässt sie zerstechen für einen kleinen pfand

verrückt zu sitzen zu stehen
und doch alle fahnen jetzt wehen
die richtung ist nie klar geschrieben
und selbst Sie nie in etwas getrieben

---------------surprise me-----------------------------------------------------------
22.12.11 02:16


Fröhlichkeit

Den stern gefunden am himmelszelt
der ganze körper von seinem funkeln erhellt
die graue schwere kleidung abgelegt
den tauben arm vom körper gesägt

Ein arm ist besser als kein arm
und das pochen macht das herz so warm
die zehen graben im gefrorenen sand
doch das warme licht dringt bis in den verstand

worte fallen ganz langsam aus dem mund
kein wunder die lippen von kälte wund
buntes rot tropft aus allen ritzen
und als blumen im sand aufblitzen

jetzt ist nicht die zeit zum schlafen hier
der weg ist frei bis um viertel nach vier
die hunde sind an der leine fest
und zur not gibt ihnen die kugel den rest

erhoben über dem stein
ist das licht wirklich rein
fließt es immerzu hinein
kann nicht lassen das lachen sein

--------------------hände im gras----------------------------------------------
20.12.11 19:32


Weltenschlund

Was willst du
Wer bist du
Was brauchst du
Was sollst du

Diese welt gehört bereits dir
was machst du also noch hier
Alles wächst und gedeiht
Du kannst leben ohne leid

Kein grund sich zu beklagen
kein grund gejammer vorzutragen
kein grund hinter einer maske zu leben
kein grund sich nicht einfach zu ergeben

Ich beherrsche diese Welt das ist war
Sie wächst langsam zu reichtum und schöhnheit klar
aber es fehlt ein stück von ordnung zerrissen
und keine schöhnheit dieser welt hindert dessen vermissen

Die zweite welt ist meiner so nah
und doch das all der umstand machen sie rar
ich baue nun schon seit jahren an der maschiene
plündere jede noch so kleine miene

Aber wenn sie jemals fertig geworden
beginnt das glück oder das morden
meine gedanken können nicht tasten soweit
aber es ist gewiss ich bin bereit

Jeder mich für verrückt erklärt
wenn er von dieser maschiene erfährt
ich weiß nur sie wurde schon einmal gebaut
aber damals habe ich nicht verstanden mich nicht getraut

noch ist nicht wieder die zeit...
sterne sind zum sterben bereit...
noch ist nicht der ort....
welten sind noch nicht wort...


---------------------disclaimer: suche telephatie partner p12------------------
20.12.11 19:15


Geboren um zu leben

Wir sind geboren um zu sterben

Es fällt mir leicht,
mit Dir zu leben,
jeden Tag zu jeder Zeit
schwer nichts zu nehmen.
Ich denk fast nie
zurück an das was war,
an diesem so gehassten vergangenen Tag.
Ich stell mir vor,
dass Du gegen mich gehst,
und keinen meiner Wege
an meiner Seite stehst.
Ich denke an Nichts
Seitdem du da bist,
denn Du hast mir gezeigt,
wie wertlos Leben ist.

Wir sind geboren um zu sterben,
mit den Waffen dieser Zeit,
uns alle zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir sind geboren um zu Sterben
für den einen Augenblick
bei dem jeder von uns spürte
das leben kehrt nicht zurück.

Es tut nicht weh,
wieder neuen Platz zu schaffen,
mit gutem Gefühl
etwas Neues zulassen.
In diesem Augenblick
bist Du mir so fern
wie an diesem so gehassten vergangenen Tag
Es ist mein Wunsch,
niemals Träume zu erlauben,
ohne reue zurück
in die vergangenheit zu schau´n
Ich sehe keinen Sinn
seitdem du hier bist.
Denn du hast mir gezeigt,
wie wertlos dein Leben ist.

Wir sind geboren um zu sterben,
mit den Waffen dieser Zeit,
uns alle zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir sind geboren um zu Sterben
für den einen Augenblick
bei dem jeder von uns spürte
das leben kehrt nicht zurück.

-----------------------say pleaaasssee--------------------------------
10.12.11 10:10


Palast

Zitadelle aus Kristall fast Stumm
Nur ein Klirren um mich herum
Ein Säuselnder Hall in der Nacht
In des Mondes Licht erwacht

Alles an seinem platze alles vollkommen
Alles wonach mir verlangt habe ich bekommen
Alles was scheint und glänzt mir nicht entronnen
Alles hier ist aus meinen tiefsten träumen geronnen

Ich Labe mich am Edelsten tropfen tau
nichts hier ist spröde oder gar rau
Jeder splitter meiner sammlung mich beglückt
Und dieses leben in seine existenz gerückt

Doch ich bin vom glanze noch nicht völlig verblendet
Durch Glas ein funke noch immer gesendet
Das licht in dessen schein ich sehe war
Alles durchsichtig nichts mehr da

So sitze ich in mancher Abendstund
Und denke mir den Schädel wund
Sinniere über das was fehlt
und doch ich wieder nicht gewählt

es oft genug getan ich gedacht
aber das ist der weg der nacht
vom eigenen werk geblendet
ich fürchte schon fast es ist beendet

Doch was fehlt so lang so oft
und hatte ich doch auf diesen ort gehofft
Mir bisher nicht näher gebracht
es fehlt einfach in meiner Nacht

----------everyone has a deity.......on earth---------------------
3.12.11 02:51


Todeshändler

Mit Worten umschlungen die Klinge
Mit Hass geladen die Ringe
Mit Blut getränkt der Mantel Saum
Mit Lust gefüllt der Schädelbaum

Ich gleite durch die Nacht
Ich schallend hinaus Gelacht
Ich Metal rings um mich schlinge
Ich schmerzend marschiere zu meiner Binge

Es weicht nicht mehr aus mir
Es ist immer irgendwo hier
Es soll dort bleiben
Es ist mir ein heiliger Reigen

Die Waffe saust auf ihn herab
Die Hand bringt einen weiteren ins grab
Die Stimme Zittert kaum merklich nur
Die Sinne sind im einklang mit dem Schwur

Der Garten wirkt verlassen jetzt
Der Baum mit schatten mich verurteilend benetzt
Der Waffe Klang in meiner Seele Nachhalt
Der Stimme Lachen noch immer bellt mit gewalt

------------------good evening miss valentine------------------------
8.8.11 16:04


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